Riesenkänguru (Macropus rufus)

Säugetiere, Familie Kängurus, Gefährdung: nicht gefährdet

Der Seitentitel nennt die Art kurz Riesenkänguru und führt sie unter dem älteren Namen Macropus rufus. Üblich sind heute der deutsche Name Rotes Riesenkänguru und die Gattung Osphranter.

Aktualisiert am . Mit 15 Quellen. So entstehen unsere Tierprofile

Riesenkänguru
Das Riesenkänguru (Macropus rufus) in seinem typischen Lebensraum (KI Generiert)

Das Rotes Riesenkänguru in Kürze

Das Rote Riesenkänguru (Osphranter rufus) ist die größte Känguruart und das größte heute lebende Beuteltier. Es lebt in den trockenen Ebenen, Grasländern und Strauchsteppen im Inneren Australiens. Besonders ist seine Fortbewegung: Es springt nur auf den Hinterbeinen, erreicht bis 64 km/h und braucht beim schnellen Hüpfen weniger Energie.124

Steckbrief: Rotes Riesenkänguru

Kopf-Rumpf-LängeMännchen 93,5 bis 140 cm, Weibchen 74,5 bis 110 cm3
SchwanzlängeMännchen 71 bis 100 cm, Weibchen 64,5 bis 90 cm3
GewichtMännchen 22 bis 92 kg, Weibchen 17 bis 39 kg3
Lebenserwartung Wildnisnachgewiesen bis 22 Jahre, die meisten Jungtiere sterben im ersten Jahr1
Lebenserwartung Zooim Mittel (Median) 7,9 Jahre bei Männchen, 9,8 Jahre bei Weibchen, höchstens 25 Jahre711
NahrungGräser und Kräuter, in Trockenzeiten auch Sträucher wie Salzbusch5
Aktivitätvor allem in der Dämmerung und nachts, ruht tagsüber im Schatten1
Lebensweisein kleinen, lockeren Gruppen (Mobs), an guten Futterplätzen bis 1.500 Tiere16
Heimisch in (1 Land)Australien14
Gefährdung

nicht gefährdet (LC) laut Roter Liste der IUCN, Stand 2015, Bestand stabil14

  1. LC (aktuelle Einstufung)
  2. NT
  3. VU
  4. EN
  5. CR
  6. EW
  7. EX

Wie sieht das Rote Riesenkänguru aus?

Das Rote Riesenkänguru ist die größte Känguruart. Es hat lange, kräftige Hinterbeine, kurze Arme und einen dicken Schwanz. Männchen sind fast doppelt so schwer wie Weibchen und wiegen bis 92 kg. Typisch ist ein breiter weißer Streifen vom Mundwinkel bis zum Ohr. Der Rücken ist rot bis blaugrau, der Bauch weiß.2310

Ungewöhnlich für Kängurus: Männchen und Weibchen haben oft eine andere Fellfarbe. Männchen sind meist orangerot, Weibchen meist rauchig blaugrau. Es gibt aber auch rote Weibchen und blaugraue Männchen. Im Nordwesten Australiens sind beide Geschlechter meist rot. Der Unterschied ist schon bei Jungtieren zu sehen.310

Ein Männchen misst 93,5 bis 140 cm Kopf-Rumpf-Länge, dazu kommt ein Schwanz von 71 bis 100 cm. Weibchen messen 74,5 bis 110 cm, ihr Schwanz 64,5 bis 90 cm. Aufgerichtet steht ein Tier etwa 1,5 m hoch, auf den Zehen fast 2 m. Männchen haben im Verhältnis breitere Schultern und kräftigere Arme.3

Das Fell ist sehr dicht und fein, mit etwa 62 Haaren pro Millimeter. Es fühlt sich weich und wollig an und schützt gegen Hitze wie gegen Kälte. Pfoten und Zehen sind dunkel, die Schwanzspitze ist hell. Seitlich an der Schnauze sitzt ein schwarz-weißer Fleck.3

An den Hinterfüßen sind die zweite und dritte Zehe durch Haut verbunden und tragen nur eine gemeinsame Kralle. Die Ohren kann das Tier um 180 Grad drehen. Der Beutel öffnet sich nach vorn und enthält vier Zitzen.23

Die Backenzähne wandern im Lauf des Lebens langsam nach vorn und fallen dort aus. Von hinten wachsen neue nach, insgesamt vier Sätze. Sehr alte Tiere haben manchmal nur noch einen Zahn in jedem Kiefer.3

Wo lebt das Rote Riesenkänguru?

Das Rote Riesenkänguru lebt nur in Australien. Laut Roter Liste ist Australien das einzige Land mit heimischen Beständen. Die Art bewohnt die trockenen und halbtrockenen Gebiete im Inneren des Festlands. Am liebsten mag sie offene, grasige Ebenen mit einzelnen Bäumen, die Schatten und Schutz bieten.41014

Weitere Lebensräume sind Mulga- und Mallee-Buschland, also niedrige Akazien- und Eukalyptuswälder, dazu Salzbusch-Steppen, trockenes Grasland und Wüste. Die meisten Tiere leben in Gebieten mit weniger als 500 mm Regen im Jahr. Wo es gar keinen Schatten gibt, kommen sie kaum vor.14

Nördlich von 14 Grad südlicher Breite fehlt die Art, dort ist das Klima zu feucht. Im Osten von New South Wales teilt sie ihren Lebensraum mit dem Östlichen und dem Westlichen Grauen Riesenkänguru.4

Seit etwa 1800 hat sich das Verbreitungsgebiet vergrößert. Der Mensch legte Tränken für Vieh an, bewässerte Felder und rodete Wälder. So entstanden neue Weideflächen.24

Rote Riesenkängurus vertragen große Hitze. In einem Untersuchungsgebiet in New South Wales wurden 44,4 Grad Celsius gemessen.4

Wo das Rotes Riesenkänguru beobachtet wird

Weltkarte: Gebiete, in denen das Rotes Riesenkänguru seit 2000 beobachtet und gemeldet wurde. Dunklere Waben bedeuten mehr Meldungen.
Die Karte zeigt Meldungen von Beobachtungen aus den Jahren 2000-2026, nicht die Größe der Bestände. In Europa und Nordamerika melden mehr Menschen ihre Funde als anderswo. Daten: GBIF.org (54.703 Meldungen, abgerufen am 4.11.2026). Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende, © OpenMapTiles.

Länder mit den meisten Meldungen

  • Australien54.702

Was frisst das Rote Riesenkänguru?

Das Rote Riesenkänguru frisst nur Pflanzen. Es weidet vor allem Gräser und andere krautige Pflanzen. In der Regenzeit bestehen fast 55 Prozent der Nahrung aus Kräutern. In trockenen Zeiten frisst es auch Sträucher, ohne Gras vor allem Gänsefußgewächse wie Salzbusch. Das meiste Wasser bekommt es aus der Nahrung.510

In New South Wales bestand die Nahrung wilder Tiere zu etwa 57 Prozent aus Salzbusch (Atriplex vesicaria), zu etwa 12 Prozent aus einer weiteren Salzbusch-Art und zu etwa 31 Prozent aus Gräsern. In schwerer Dürre machte Gras dagegen 87 bis 91 Prozent aus.5

Saftige Pflanzen liefern genug Flüssigkeit. Deshalb kann das Tier lange ohne Trinken auskommen. Im Vergleich mit Schafen brauchten Kängurus nur 13 Prozent des Wassers. Der Grundumsatz in Ruhe liegt bei nur 70 Prozent eines Schafs.15

Das Känguru verdaut die Pflanzen durch Gärung in einem schlauchförmigen Vormagen. Es kann so faserige Pflanzen verwerten, die selbst Ziegen nicht mögen. Nach Gewittern wandert es 10 bis 20 km zu frischen Weiden.5

Bei Dürre fressen Kängurus Pflanzen, die auch Schafe bevorzugen. Mit Rindern konkurrieren sie dagegen auch in Dürrezeiten kaum.5

Wie lebt das Rote Riesenkänguru?

Das Rote Riesenkänguru ist vor allem in der Dämmerung und nachts aktiv. Tagsüber ruht es meist im Schatten. Es lebt in kleinen, losen Gruppen, den Mobs. Sie bestehen meist aus 2 bis 10 Tieren und lösen sich immer wieder auf. Feste Reviere hat es nicht. Männchen leben oft allein oder in gemischten Gruppen.16

An Orten mit viel Futter kommen manchmal bis 1.500 Tiere zusammen. Etwa 43,5 Prozent des Tages verbringt ein Tier mit Futtersuche, Abbeißen und Kauen. In heißen Sommermonaten ruht es gern unter Kasuarinen. Bei Hitze zieht es den Schwanz unter den Körper, damit Luft den Körper kühlen kann.136

Fortbewegung

Langsam bewegt sich das Känguru auf fünf Punkten fort. Es stützt sich auf Arme und Schwanz und schwingt beide Hinterbeine zugleich nach vorn. Ab etwa 6 bis 7 km/h hüpft es nur noch auf den Hinterbeinen. Ab etwa 18 km/h braucht das Hüpfen weniger Energie als das Laufen eines Vierbeiners.16

Auf Dauer hält es etwa 40 km/h, kurz 50 bis 65 km/h. Einzelne Sprünge werden bis 8 m weit und bis 3 m hoch. Bei normalem Tempo misst ein Sprung 1,2 bis 1,9 m. Das Tier schwimmt gut.16

Die meisten Tiere bleiben in einem Gebiet. Bei Dürre wandern viele aber über 50 km in Gegenden mit mehr Regen. Ein Weibchen legte in 15 Wochen 338 km zurück.6

Rangordnung und Verständigung

Junge Männchen messen ihre Kräfte in Boxkämpfen. Sie halten sich an den Schultern fest, stützen sich auf den Schwanz und treten mit den Füßen. Der Rang hängt von der Körpergröße ab. Ranghohe Männchen kämpfen weniger und paaren sich öfter.6

Mutter und Junges rufen sich mit einem Klicklaut. Bei Gefahr klopfen die Tiere mit beiden Hinterfüßen auf den Boden. Männchen drohen mit aufrechter Haltung, steifbeinigem Gang und dem Ausreißen von Gras. Gerüche helfen Mutter und Jungem, sich zu erkennen.6

Feinde

Erwachsene Tiere jagen nur Dingos und Menschen. Junge Kängurus fallen auch Füchsen, verwilderten Katzen und Greifvögeln wie dem Keilschwanzadler zum Opfer. Gegen Angreifer wehren sich Kängurus mit kräftigen Tritten.16

Wie pflanzt sich das Rote Riesenkänguru fort?

Rote Riesenkängurus können sich das ganze Jahr fortpflanzen, aber nur bei guten Bedingungen. Die Tragzeit dauert etwa 33 Tage. Das Weibchen bekommt meist nur ein Junges. Es wiegt etwa 1 g und klettert in rund 3 Minuten allein in den Beutel. Dort bleibt es etwa 235 Tage. Gesäugt wird es bis etwa 12 Monate.710

Die meisten Jungen kommen im australischen Frühling und Sommer zur Welt. Nach langer Dürre setzt Regen die Fortpflanzung in Gang. Oft hat das Weibchen schon innerhalb von 14 Tagen nach dem Regen einen Eisprung.710

Entwicklung im Beutel

Im Beutel saugt sich das Junge an einer Zitze fest und hängt dort etwa 70 Tage. Mit etwa 190 Tagen und 2 kg hat es Fell und verlässt den Beutel für kurze Ausflüge. Bis zum Alter von etwa acht Monaten flüchtet es bei Gefahr sofort in den Beutel zurück.710

Nach dem Auszug läuft das Junge neben der Mutter her. Es steckt den Kopf weiter in den Beutel und trinkt bis zum Alter von etwa einem Jahr. Dann wiegt es 10 bis 11 kg. Es nutzt dabei immer dieselbe Zitze.7

Keimruhe

Während ein Junges im Beutel saugt, kann das Weibchen schon den nächsten Keim tragen. Er wächst aber nur bis zu einer kleinen Zellkugel aus 70 bis 100 Zellen. Dann ruht er, oft viele Monate. Fachleute nennen das Keimruhe. Erst wenn das ältere Junge kaum noch Milch trinkt oder den Beutel verlässt, wächst der Keim weiter. Das nächste Junge kann schon einen Tag nach dem Auszug des älteren geboren werden.710

Bei viel Futter kann ein Weibchen alle 240 Tage ein Junges großziehen. In Dürrezeiten starben bis 83 Prozent der Jungen vor der Entwöhnung.7

Weibchen werden frühestens mit 15 Monaten geschlechtsreif, in der Wildnis meist mit etwa 30 Monaten. Männchen sind frühestens mit 24 Monaten reif, in trockenen Gebieten oft erst mit 28 bis 39 Monaten.7

Ist das Rote Riesenkänguru gefährdet?

Nein. Die Weltnaturschutzunion IUCN stuft das Rote Riesenkänguru als nicht gefährdet (Least Concern) ein. Die Bewertung stammt vom Juni 2015, der Bestand gilt als stabil. Die IUCN vermerkt, dass die Bewertung erneuert werden muss. Für 2017 schätzten Fachleute rund 5,8 Millionen Tiere.814

Gründe für die Einstufung sind die weite Verbreitung, die hohe Zahl der Tiere, der stabile Bestand und Vorkommen in mehreren Schutzgebieten. 1981 galt die Art mit geschätzt 8,4 Millionen Tieren als häufigstes Känguru.8

Gefahren für die Bestände sind:78

  • Dürre: Sie trifft vor allem die Jungtiere. In sehr schweren Dürren überlebt kaum ein Junges.
  • Dingos: Wo sie nicht bekämpft werden, halten sie die Zahl der Kängurus niedrig.
  • Straßen: Rote Riesenkängurus fliehen beim ersten Anzeichen von Gefahr und werden deshalb häufiger überfahren als Graue Riesenkängurus. Wildwarnreflektoren helfen nach Untersuchungen nicht.

In Australien wird die Art bejagt. Alle Bundesstaaten regeln die Jagd. Erlaubt sind nachhaltige Abschüsse für Fleisch und Felle nach staatlichen Managementplänen. 60 bis 70 Prozent der erlegten Kängurus werden zu Tierfutter verarbeitet.18

Im Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) ist die Art nicht gelistet. In den USA stand sie ab 1974 als bedroht auf der Liste, 1995 wurde sie wieder gestrichen.8

Wie ist das Rote Riesenkänguru verwandt?

Das Rote Riesenkänguru gehört zur Familie der Kängurus (Macropodidae) und zur Ordnung der Zweischneidezahnbeutler (Diprotodontia). Sein deutscher Name lautet Rotes Riesenkänguru.15 Lange stand es in der Gattung Macropus. Nach genetischen Studien von 2019 führen es die Fachleute heute in der Gattung Osphranter. Sein nächster Verwandter ist das Wallaroo (Osphranter robustus).912

Desmarest beschrieb die Art 1822 als Kangurus rufus. Als Fundort nennt die Beschreibung das Innere Neuhollands jenseits der Blue Mountains, heute New South Wales. Unterarten gelten heute nicht als gültig. Drei Namen für Unterarten aus Westaustralien sind nur Synonyme.1213

Das Rote Riesenkänguru und das Wallaroo haben sich erst vor kurzer Zeit getrennt. Sie können sich noch kreuzen, die Mischlinge sind aber unfruchtbar. Das Rote Riesenkänguru gilt als die jüngste Känguruart.9

Der Artname rufus bedeutet rothaarig. Das Wort Känguru stammt aus einer Sprache der Aborigines im Norden von Queensland.9

Die Vorfahren der Kängurus lebten vor 50 bis 34 Millionen Jahren auf Bäumen und ähnelten Possums. Riesige Verwandte wie Procoptodon goliah wurden etwa 2 m groß und über 200 kg schwer. Sie starben vor etwa 45.000 Jahren aus.9

Rotes Riesenkänguru und Mensch

Für die Aborigines war das Känguru eine wichtige Nahrungsquelle. Aus Fell und Sehnen fertigten sie Taschen, Decken und Schnüre. Bei den Aranda in Zentralaustralien galt das Rote Riesenkänguru als Totem. An ihren Kultorten war die Jagd verboten.9

Heute gibt es in Australien eine Industrie für Kängurufleisch und Felle. Viehhalter sehen die Tiere teils als Schädlinge, weil sie um Futter konkurrieren.1

Wie groß ist das Rotes Riesenkänguru im Vergleich?

Rotes Riesenkänguru: bis 1,4 m (Kopf-Rumpf-Länge Männchen)3

Erwachsener Mensch (rund 1,75 m)

Beide Balken im selben Maßstab.

Was das Rotes Riesenkänguru im Lauf des Jahres macht

ZeitraumJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Hauptgeburtszeit (Frühling und Sommer in Australien)10Januar: jaFebruar: jaMärz: neinApril: neinMai: neinJuni: neinJuli: neinAugust: neinSeptember: jaOktober: jaNovember: jaDezember: ja

Mit welchen Tieren das Rotes Riesenkänguru verwechselt wird

  • Wallaroo

    Nur das Rote Riesenkänguru hat den breiten weißen Streifen vom Mundwinkel bis zum Ohr und den schwarz-weißen Fleck an der Schnauze.

  • Graue Riesenkängurus

    Beim Roten Riesenkänguru ist die Schwanzspitze hell, bei den Grauen Riesenkängurus dunkel.

Häufige Fragen und Antworten: Rotes Riesenkänguru

Wie schnell ist ein Känguru?

Ein Rotes Riesenkänguru hält auf Dauer etwa 40 km/h. Kurz erreicht es 50 bis 65 km/h, nach einer Quelle bis 64 km/h.16

Wie weit kann ein Känguru springen?

Einzelne Sprünge werden bis 8 m weit und bis 3 m hoch. Bei normalem Tempo misst ein Sprung 1,2 bis 1,9 m.1

Wie alt wird ein Rotes Riesenkänguru?

In der Wildnis ist ein Alter von 22 Jahren belegt, die meisten Jungtiere sterben aber im ersten Jahr. Im Zoo liegt die mittlere Lebenserwartung bei 7,9 Jahren für Männchen und 9,8 Jahren für Weibchen.17

Wie lange bleibt ein Känguru-Baby im Beutel?

Das Junge lebt etwa 235 Tage im Beutel. Danach läuft es neben der Mutter und trinkt noch bis zum Alter von etwa einem Jahr.710

Wie viele Rote Riesenkängurus gibt es?

Für 2017 schätzten Fachleute rund 5,8 Millionen Tiere. Der Bestand gilt als stabil.814

Können Kängurus schwimmen?

Ja. Das Rote Riesenkänguru gilt als guter Schwimmer.6

Ähnliche Tierarten

Quellen

  1. 1.Animal Diversity Web, University of Michigan Museum of Zoology: Macropus rufus (red kangaroo)
  2. 2.San Diego Zoo Wildlife Alliance Library: Red Kangaroo (Osphranter rufus) Fact Sheet: Summary
  3. 3.San Diego Zoo Wildlife Alliance Library: Red Kangaroo Fact Sheet: Physical Characteristics
  4. 4.San Diego Zoo Wildlife Alliance Library: Red Kangaroo Fact Sheet: Distribution & Habitat
  5. 5.San Diego Zoo Wildlife Alliance Library: Red Kangaroo Fact Sheet: Diet & Feeding
  6. 6.San Diego Zoo Wildlife Alliance Library: Red Kangaroo Fact Sheet: Behavior & Ecology
  7. 7.San Diego Zoo Wildlife Alliance Library: Red Kangaroo Fact Sheet: Reproduction & Development
  8. 8.San Diego Zoo Wildlife Alliance Library: Red Kangaroo Fact Sheet: Population & Conservation Status
  9. 9.San Diego Zoo Wildlife Alliance Library: Red Kangaroo Fact Sheet: Taxonomy & History
  10. 10.Australian Museum: Red Kangaroo
  11. 11.AnAge, Human Ageing Genomic Resources: Red kangaroo (Macropus rufus) longevity, ageing, and life history
  12. 12.Mammal Diversity Database, American Society of Mammalogists: Osphranter rufus, Red Kangaroo
  13. 13.Global Biodiversity Information Facility (GBIF): Macropus rufus (Desmarest, 1822), GBIF Backbone Taxonomy
  14. 14.IUCN (Ellis, M., van Weenen, J., Copley, P., Dickman, C., Mawson, P. & Woinarski, J.) (2016): Osphranter rufus. The IUCN Red List of Threatened Species 2016: e.T40567A21953534
  15. 15.Wikidata: Rotes Riesenkänguru (Osphranter rufus), Q104831614

Aktualisiert am 5. November 2026