Todesotter (Acanthophis antarcticus)

Reptilien, Familie Giftnattern, Gefährdung: nicht gefährdet

Aktualisiert am . Mit 12 Quellen. So entstehen unsere Tierprofile

Todesotter
Bild: Ken Griffiths / Shutterstock.com

Die Todesotter in Kürze

Die Todesotter (Acanthophis antarcticus) ist eine Giftschlange aus der Familie der Giftnattern. Sie lebt nur in Australien, vor allem im Osten und Süden des Kontinents. Trotz ihres gedrungenen, viperähnlichen Körpers ist sie keine Viper. Besonders ist ihre Jagd: Sie lauert getarnt im Laub und lockt Beute mit ihrer wurmartig zuckenden Schwanzspitze an.134

Steckbrief: Todesotter

Gesamtlängemeist 40 bis 70 cm, selten bis 1 m43
GeschlechterWeibchen größer, im Mittel etwa 58 cm, Männchen etwa 44 cm12
Gewichterwachsene Tiere im Mittel etwa 384 g11
Höchstalter Gefangenschaft9,3 Jahre belegt (sehr kleine Datenbasis)11
NahrungEchsen, kleine Säugetiere, Frösche, selten Vögel347
Aktivitätvor allem nachts45
Lebensweiseversteckt am Boden, Lauerjäger mit Schwanzköder346
Fortpflanzunglebendgebärend, meist 8 bis 20 Junge24
Giftwirkt vor allem auf die Nerven49
Heimisch in (1 Land)Australien1
Gefährdung

nicht gefährdet (LC) laut Roter Liste der IUCN, Stand 2017, Bestand abnehmend1

  1. LC (aktuelle Einstufung)
  2. NT
  3. VU
  4. EN
  5. CR
  6. EW
  7. EX

Wie sieht die Todesotter aus?

Die Todesotter ist eine kurze, kräftige Schlange mit breitem, dreieckigem Kopf, schmalem Hals und dünnem Schwanz. Sie wird meist 40 bis 70 cm lang, selten bis 1 m. Der Rücken ist grau bis rotbraun und trägt unregelmäßige, dunklere Querbänder. Die Schwanzspitze endet in einem kleinen Dorn.346

Die Schwanzspitze ist weiß, cremefarben, gelb oder schwarz. Die Lippen tragen deutliche Querstreifen. Der Bauch ist cremefarben bis weißlich mit braunen oder grauen Sprenkeln.46 Die Augen sind klein, die Pupillen senkrecht schlitzförmig. Die Rückenschuppen sind glatt oder schwach gekielt, also mit einer schwachen Längsleiste. Sie liegen in der Körpermitte in 22 bis 23 Reihen.4

Die Färbung ist sehr verschieden. In den meisten Beständen leben hellgraue und rotbraune Tiere nebeneinander.6 Eine einzelne Schlange kann ihre Färbung zudem im Lauf des Jahres ändern.7

Weibchen werden größer als Männchen. Nach Australian Geographic messen Männchen im Mittel etwa 44 cm, Weibchen etwa 58 cm.12 Eine Auswertung von über 750 Museumsstücken aller Todesotter-Arten ergab: Erwachsene Weibchen sind im Mittel etwa 20 Prozent länger als Männchen. Männchen haben im Verhältnis zur Körperlänge längere Schwänze. Im Verhältnis zur Länge hat die Todesotter den breitesten Körper aller australischen Arten der Gattung.7 Erwachsene Tiere wiegen im Mittel etwa 384 g.11

Mit ihrem gedrungenen Körper ähnelt die Todesotter den Ottern Europas aus der Familie der Vipern. Verwandt ist sie mit ihnen nur entfernt. Die Ähnlichkeit ist eine Anpassung an dieselbe Jagdweise aus dem Hinterhalt.4

Wo lebt die Todesotter?

Die Todesotter kommt nur in Australien vor. Sie lebt vor allem im Osten und Süden des Kontinents: in Queensland, New South Wales und im Australian Capital Territory sowie an den Südküsten von South Australia und Western Australia. Sie bewohnt Wälder und Regenwald, Grasland, Buschland und Küstenheiden.1456

Die Rote Liste nennt Vorkommen in New South Wales, Queensland, South Australia und Western Australia.1 Das Australian Faunal Directory und das Australian Museum führen zusätzlich das Northern Territory und Victoria.35 In Queensland stammen die meisten Nachweise aus dem Südosten.6 Im Südwesten von Western Australia und im Inneren von New South Wales gibt es einzelne, voneinander getrennte Restbestände. Auch auf Inseln kommt die Art vor, etwa auf Magnetic Island, Fraser Island und North Stradbroke Island vor Queensland.4

In Victoria ist die Todesotter vielleicht ganz verschwunden. Im März 1857 fing eine Expedition ein Tier am Lake Boga im Nordwesten des Bundesstaats. Dort lebt die Art wahrscheinlich nicht mehr. Aus dem äußersten Osten, in East Gippsland, gibt es Sichtungen, aber weder Fotos noch Belegexemplare.8

Die Reptile Database führt die Art auch für Papua-Neuguinea. Sie weist aber darauf hin, dass die Einteilung der Gattung dringend überarbeitet werden muss und vor allem auf Neuguinea wohl weitere, noch unbeschriebene Arten leben.2 Die Rote Liste und das Australian Faunal Directory nennen nur Australien.15

Die Todesotter lebt am Boden. Sie verbringt die meiste Zeit verborgen unter Falllaub. Sie bevorzugt Stellen mit viel Laub oder Holz am Boden, in denen sie sich verstecken kann.612

Wo die Todesotter beobachtet wird

Weltkarte: Gebiete, in denen die Todesotter seit 2000 beobachtet und gemeldet wurde. Dunklere Waben bedeuten mehr Meldungen.
Die Karte zeigt Meldungen von Beobachtungen aus den Jahren 2000-2026, nicht die Größe der Bestände. In Europa und Nordamerika melden mehr Menschen ihre Funde als anderswo. Daten: GBIF.org (1.039 Meldungen, abgerufen am 7.11.2026). Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende, © OpenMapTiles.

Länder mit den meisten Meldungen

  • Australien1.027

Was frisst die Todesotter?

Die Todesotter frisst kleine Wirbeltiere: Echsen, kleine Säugetiere, Frösche und Vögel. Im Südwesten Australiens frisst sie vor allem Echsen. Im Südosten erbeutet sie neben Echsen auch häufig kleine Säugetiere. Vögel sind eine seltene Beute. Sie jagt nicht aktiv, sondern lauert getarnt und lockt Beutetiere mit ihrer Schwanzspitze an.347

Sie jagt aus dem Hinterhalt. Die Schlange liegt eingerollt am Boden und bedeckt sich oft mit Laub. Nahe am Kopf bewegt sie ihre gelbliche Schwanzspitze, die wie eine Made aussieht. Kommt ein Tier näher, um nachzusehen, schlägt sie blitzschnell zu und spritzt Gift ein. Dann wartet sie, bis die Beute tot ist, und frisst sie erst danach.3 Keine andere Giftschlange Australiens schlägt so schnell zu.12

Eine Studie hat Mageninhalte von Museumsstücken aller Todesotter-Arten ausgewertet. Von 217 Beutetieren waren 55 Prozent Echsen, je 21 Prozent Frösche und Säugetiere. Größere Schlangen fraßen häufiger warmblütige Beute wie Säugetiere und Vögel. Männchen fraßen mehr Echsen als Weibchen.7

Todesottern fressen damit mehr Säugetiere und mehr große, flinke Echsen als die meisten gleich großen Giftnattern Australiens. Die Jagd aus dem Hinterhalt gilt als Grund dafür, dass sie auch so schwer zu fangende Beute überwältigen.7

Wie lebt die Todesotter?

Die Todesotter ist vor allem nachts aktiv. Sie lebt sehr versteckt am Boden und liegt meist unter Falllaub. Anders als die meisten Giftschlangen Australiens sucht sie ihre Beute nicht aktiv. Sie wartet an einem Ort, bis ein Tier vorbeikommt. Nähern sich Menschen oder Feinde, weicht sie oft nicht aus und verlässt sich auf ihre Tarnung.3456

Am aktivsten ist sie in den warmen Monaten. In Queensland gilt die Fortpflanzungszeit von September bis März als beste Zeit für die Suche, besonders nachts. Selbst dann findet man die Art nur selten: Nach Daten aus dem Süden des Brigalow Belt braucht es mehr als 500 km nächtliche Suchfahrt, um sie nachzuweisen.6

Über Reviere, Wanderungen und das Zusammenleben der Todesotter ist wenig bekannt. Die genauesten Freilandstudien an Todesottern stammen von der verwandten Art Acanthophis praelongus bei Darwin im Norden Australiens.7

Wie pflanzt sich die Todesotter fort?

Die Todesotter legt keine Eier ins Nest, sondern bringt lebende Junge zur Welt. Die Eier entwickeln sich im Körper der Mutter, Fachleute nennen das ovovivipar. Ein Wurf umfasst meist 8 bis 20 Junge, gelegentlich über 30. Das Australian Museum nennt bis zu 24 Junge.234

Die Fortpflanzungszeit fällt in Queensland in die warmen Monate von September bis März.6 In einer Studie an Museumsstücken aller Todesotter-Arten lagen die Würfe zwischen 2 und 49 Jungen. Im Mittel waren es je Art 8,5 bis 13,7 Junge.7

Über Paarung, Tragzeit und die Entwicklung der Jungen in der Natur ist wenig bekannt. Eine ältere Studie an der Todesotter vermutete, dass Todesottern langsam wachsen, spät geschlechtsreif werden und sich nur selten fortpflanzen. Studien an Acanthophis praelongus stellen das infrage: Dort sind Männchen schon mit einem Jahr geschlechtsreif, Weibchen mit zwei Jahren.7 Die Rote Liste rechnet bei der Todesotter mit einer Generationsdauer von 4 Jahren.1

Ist die Todesotter gefährdet?

Weltweit nicht. Die Weltnaturschutzunion IUCN stuft die Todesotter auf ihrer Roten Liste als nicht gefährdet (Least Concern) ein. Die Bewertung stammt vom Juni 2017, der Bestand nimmt aber ab. In einzelnen Bundesstaaten ist sie dagegen bedroht: Queensland führt sie als gefährdet, Victoria als vom Aussterben bedroht.110

Die Rote Liste nennt als Bedrohungen den Bau von Siedlungen und Gewerbegebieten, Veränderungen im Brandgeschehen und eingeschleppte Arten.1 Besonders gefährlich ist die eingeschleppte Aga-Kröte. Sie frisst junge Todesottern. Erwachsene Todesottern, die eine Aga-Kröte fressen, sterben am Gift aus deren Hautdrüsen.12

Todesottern haben Eigenschaften, die sie anfällig für Bestandsrückgänge machen.8 Als Bodenbewohner brauchen sie Laub oder Gras als Deckung. Rodung und Beweidung können ihren Lebensraum deshalb leicht verschlechtern.4

Einstufungen in den Bundesstaaten:

  • Queensland: gefährdet (Vulnerable) nach dem Naturschutzgesetz von 1992610
  • Victoria: vom Aussterben bedroht (Critically Endangered)10
  • Western Australia: Prioritätsart 3, eine wenig bekannte Art10
  • Australian Capital Territory: Art mit beschränktem Handel10

Die Todesotter kommt in mindestens einem Schutzgebiet vor. Die Rote Liste nennt Handel als Heimtier oder Schautier, ohne Angaben zum Umfang.1

Wie ist die Todesotter verwandt?

Die Todesotter gehört zur Familie der Giftnattern (Elapidae). Zu ihr zählen alle Giftschlangen Australiens, deren Giftzähne vorn im Maul sitzen. Innerhalb der Familie steht sie in der Unterfamilie Hydrophiinae. Ihre Gattung Acanthophis umfasst nach den meisten Fachleuten 8 Arten, 7 davon leben in Australien.24

Die australischen Arten der Gattung sind:4

  • Acanthophis antarcticus, die Todesotter
  • Acanthophis cryptamydros aus der Kimberley-Region
  • Acanthophis hawkei vom Barkly Tableland
  • Acanthophis praelongus von der Kap-York-Halbinsel
  • Acanthophis pyrrhus, die Rote Todesotter
  • Acanthophis rugosus
  • Acanthophis wellsi

Dazu kommt Acanthophis laevis aus Neuguinea.4 Die früheren Unterarten Acanthophis antarcticus laevis und Acanthophis antarcticus rugosus gelten heute als eigene Arten. Die Systematik der Gattung ist nicht geklärt, vermutlich gibt es weitere, noch unbeschriebene Arten.2 In Queensland ist auch die Grenze zu Acanthophis praelongus nicht ganz geklärt.6 Die Bestände der Todesotter im Südosten und im Südwesten Australiens bilden zusammen eine gemeinsame Abstammungslinie.7

Shaw und Nodder beschrieben die Art 1802 als Boa antarctica. Das oft genannte Jahr 1794 ist ein Irrtum.25 Der Gattungsname Acanthophis kommt aus dem Griechischen und bedeutet Dornschlange. Er bezieht sich auf den Dorn an der Schwanzspitze.2

Todesotter und Mensch

Die Todesotter ist sehr giftig und hat verhältnismäßig große Giftzähne. Bevor es ein Gegengift gab, endeten etwa 60 Prozent der Bisse beim Menschen tödlich.3 Das Gegengift wurde in den späten 1950er Jahren entwickelt. Im 20. Jahrhundert sind mindestens fünf Todesfälle durch Todesottern verzeichnet. Australian Geographic meldet für dieses Jahrhundert bisher keinen.12

Das Gift wirkt vor allem auf die Nerven. Anders als bei anderen gefährlichen Giftschlangen Australiens stört es die Blutgerinnung kaum.4 Eine Studie hat 29 sichere Bisse von Todesottern verschiedener Arten in Australien ausgewertet. 14 Menschen zeigten Vergiftungszeichen, 12 davon Lähmungen, etwa hängende Augenlider und Doppelbilder. Zwei mussten künstlich beatmet werden. Die Lähmungen begannen im Mittel nach 4 Stunden.9

Eine Ampulle Gegengift band in der Studie das gesamte Gift im Blut. Bereits eingetretene Lähmungen kehrte es aber offenbar kaum um. Sie klangen im Mittel erst nach 21 Stunden ab.9

Weil Todesottern bei Gefahr oft liegen bleiben, hießen sie nach einer verbreiteten Deutung früher deaf adder, taube Otter. Daraus soll der englische Name death adder geworden sein.4 Die Aborigines kannten die Art. Aus dem Nordwesten Victorias ist der Name Llerk überliefert, in einem Wörterbuch des Wemba Wemba auch Lirrk.8

Wie groß ist die Todesotter im Vergleich?

Todesotter: bis 1 m (Gesamtlänge großer Tiere)34

Erwachsener Mensch (rund 1,75 m)

Beide Balken im selben Maßstab.

Was die Todesotter im Lauf des Jahres macht

ZeitraumJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Fortpflanzungszeit (Queensland)6Januar: jaFebruar: jaMärz: jaApril: neinMai: neinJuni: neinJuli: neinAugust: neinSeptember: jaOktober: jaNovember: jaDezember: ja

Mit welchen Tieren die Todesotter verwechselt wird

  • Rote Todesotter (Acanthophis pyrrhus)

    Rückenschuppen stark gekielt, rotbraun mit ziegelroten Querbändern; die Todesotter hat glatte oder schwach gekielte Schuppen.

  • Acanthophis praelongus (Northern Death Adder)

    Rückenschuppen stark gekielt, in der Körpermitte in 21 Reihen; bei der Todesotter glatt oder schwach gekielt in 22 bis 23 Reihen.

Häufige Fragen und Antworten: Todesotter

Wie giftig ist die Todesotter?

Sehr giftig. Vor der Entwicklung eines Gegengifts endeten etwa 60 Prozent der Bisse beim Menschen tödlich. Heute sind Todesfälle selten.312

Ist die Todesotter eine Viper?

Nein. Sie gehört zu den Giftnattern (Elapidae). Ihr viperähnlicher Körper ist eine Anpassung an die Jagd aus dem Hinterhalt.4

Legt die Todesotter Eier?

Nein. Sie bringt lebende Junge zur Welt, meist 8 bis 20, gelegentlich über 30.24

Wie alt wird eine Todesotter?

Belegt ist ein Höchstalter von 9,3 Jahren in Gefangenschaft, die Datenbasis ist aber sehr klein. Australian Geographic nennt eine Lebensdauer von bis zu 15 Jahren.1112

Gibt es die Todesotter auch auf Neuguinea?

Laut Roter Liste lebt sie nur in Australien. Auf Neuguinea leben Todesottern aus den Verwandtschaftsgruppen um Acanthophis laevis und Acanthophis rugosus.17

Wie lang wird eine Todesotter?

Meist 40 bis 70 cm, selten bis 1 m. Weibchen werden größer als Männchen.412

Quellen

  1. 1.IUCN (Hobson, R., Venz, M., Sanderson, C., Greenlees, M. & Dickman, C.) (2018): Acanthophis antarcticus. The IUCN Red List of Threatened Species 2018: e.T42492756A42492764
  2. 2.The Reptile Database: Acanthophis antarcticus (Shaw & Nodder, 1802)
  3. 3.Australian Museum (Stephen Mahony) (2026): Common Death Adder
  4. 4.Australian Venom Research Unit, University of Melbourne: Death Adders, Acanthophis Daudin, 1803
  5. 5.Australian Faunal Directory, Australian Biological Resources Study: Species Acanthophis antarcticus (Shaw & Nodder, 1802)
  6. 6.Queensland Herbarium, Department of Environment and Science (Rowland, J. & Ferguson, D.) (2012): Common death adder, Acanthophis antarcticus. Targeted species survey guidelines
  7. 7.PLOS ONE (Shine, R., Spencer, C. L. & Keogh, J. S.) (2014): Morphology, Reproduction and Diet in Australian and Papuan Death Adders (Acanthophis, Elapidae)
  8. 8.Memoirs of Museum Victoria (Clemann, N., Stranks, T., Carland, R. et al.) (2018): The death adder Acanthophis antarcticus (Shaw & Nodder, 1802) in Victoria: historical records and contemporary uncertainty
  9. 9.PLOS Neglected Tropical Diseases (Johnston, C. I., O'Leary, M. A., Brown, S. G. A. et al.) (2012): Death Adder Envenoming Causes Neurotoxicity Not Reversed by Antivenom. Australian Snakebite Project (ASP-16)
  10. 10.Atlas of Living Australia: Acanthophis antarcticus: Common Death Adder
  11. 11.Human Ageing Genomic Resources (AnAge): AnAge entry for Acanthophis antarcticus
  12. 12.Australian Geographic (2021): Fact File: Common death adder (Acanthophis antarcticus)

Aktualisiert am 8. November 2026