Hecht (Esox lucius)

Strahlenflosser, Familie Hechte, Gefährdung: nicht gefährdet

Aktualisiert am . Mit 7 Quellen. So entstehen unsere Tierprofile

Hecht
Bild: Kostiantyn Kravchenko / Shutterstock.com

Der Hecht in Kürze

Der Hecht (Esox lucius) ist ein großer Raubfisch aus der Familie der Hechte. Er lebt in Seen, Flüssen und Brackwasser der nördlichen Halbkugel, in Europa, Asien und Nordamerika. Besonders ist seine Jagdweise: Er lauert regungslos zwischen Wasserpflanzen und schießt blitzschnell auf vorbeischwimmende Fische zu. Weibchen werden bis 150 cm lang.12

Steckbrief: Hecht

Längemeist 40 bis 55 cm, Weibchen bis 150 cm, Männchen meist unter 100 cm12
Gewichtbis über 20 kg, höchstes veröffentlichtes Gewicht 28,4 kg12
Höchstalterbis 30 Jahre12
GeschlechtsreifeMännchen mit 2 bis 3 Jahren, Weibchen mit 3 bis 4 Jahren3
Nahrungvor allem Fische, auch Artgenossen, Frösche, Krebse, Wasservögel und kleine Säugetiere12
Aktivitättagaktiv, Lauerjäger3
LebensweiseEinzelgänger mit ausgeprägtem Revierverhalten12
Lebensraumpflanzenreiche Seen, Teiche, langsam fließende Flüsse, Brackwasser der Ostsee1
Heimisch in (40 Ländern)Armenien, Aserbaidschan, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, China, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Iran, Kanada, Kasachstan, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Mongolei, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Republik Moldau, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Türkei, Turkmenistan, Ukraine, Ungarn, USA (Norden), Vereinigtes Königreich7
Vom Menschen eingeführt inAlbanien, Algerien, Äthiopien, Griechenland, Italien, Madagaskar, Marokko, Monaco, Nordmazedonien, Portugal, Spanien, Tunesien, Uganda, USA (weitere Bundesstaaten)7
Vorkommen unsicherIrland (Herkunft unklar)7
Gefährdung

nicht gefährdet (LC) laut Roter Liste der IUCN, Stand 2022, Bestand unbekannt2

  1. LC (aktuelle Einstufung)
  2. NT
  3. VU
  4. EN
  5. CR
  6. EW
  7. EX

Rote Liste Deutschland: Ungefährdet4

Wie sieht der Hecht aus?

Der Hecht hat einen langen, fast walzenförmigen Körper und einen großen Kopf mit flacher, entenschnabelartiger Schnauze. Er ist grünlich gefärbt mit gelben Querbinden oder Flecken, der Bauch ist hell. Meist wird er 40 bis 55 cm lang. Weibchen erreichen bis 150 cm, Männchen bleiben meist unter einem Meter.12

Rückenflosse und Afterflosse sitzen weit hinten am Körper, fast genau übereinander. Diese Bauweise erlaubt eine sehr schnelle Beschleunigung. Alle Flossen werden nur von weichen Strahlen gestützt. Eine Fettflosse, wie sie Lachse haben, fehlt.1

Der Kopf macht 25 bis 30 Prozent der Körperlänge aus. Die großen Augen sind leicht nach vorn gerichtet. So sieht der Hecht in einem Winkel von etwa 80 Grad mit beiden Augen zugleich und kann Entfernungen gut abschätzen.1

Im Maul sitzen über 700 spitze, nach hinten gerichtete Zähne. Die Zähne im Oberkiefer lassen sich nach hinten umklappen. Beute gleitet so leicht hinein, kommt aber kaum wieder heraus. Die Zähne werden in unregelmäßigen Abständen erneuert.1

Die Färbung ist sehr wandelbar und passt sich der Umgebung an. An den Flanken stehen oft 7 bis 9 Reihen gelblicher, bohnenförmiger Flecken. Die Schuppen sind klein, entlang der Seitenlinie, einem Sinnesorgan für Wasserbewegungen, sitzen 105 bis 148 davon.123

Weibchen werden deutlich größer als Männchen. Rogner, so heißen die Weibchen, erreichen selten mehr als 130 cm und Gewichte von über 20 kg. Das höchste veröffentlichte Gewicht liegt bei 28,4 kg.12

Wo lebt der Hecht?

Der Hecht lebt in Europa, Asien und Nordamerika. Am liebsten bewohnt er stehende und langsam fließende Gewässer mit vielen Wasserpflanzen. Er kommt aber in fast allen Arten von Seen vor, in Flüssen bis in die Äschenregion und im Brackwasser der Ostsee. Meist hält er sich in 1 bis 5 m Tiefe auf.12

Das Verbreitungsgebiet reicht von Kanada und dem Norden der USA über Irland, Großbritannien und Mittel- und Nordeuropa bis nach Sibirien und zur Tschuktschen-Halbinsel im äußersten Osten Russlands. In Nordamerika lebt er von Labrador bis Alaska und südlich bis Pennsylvania und Nebraska.12

Im äußersten Norden Skandinaviens und in Nordschottland fehlt er. Auch auf der Iberischen Halbinsel, in Süditalien und in Griechenland gibt es ihn ursprünglich nicht. Die Hechte in Südwestfrankreich und Norditalien gelten heute als eigene Arten.1

Der Mensch hat den Hecht in viele Gewässer gebracht. In Irland galt er lange als heimisch, wurde aber im 16. Jahrhundert eingeführt. In mehreren Ländern schadet er nach dem Aussetzen der heimischen Tierwelt.12

Der Hecht ist anspruchslos. Er lebt in klaren wie in trüben, nährstoffreichen Gewässern. Im Gebirge kommt er bis in 1.600 m Höhe vor. Am besten wächst er bei etwa 20 °C Wassertemperatur. Tödlich sind Werte unter 0,1 °C und über 29,4 °C.1

Im Brackwasser kann er sich bis zu einem Salzgehalt von 7 Promille fortpflanzen. Bekannte Vorkommen liegen in den schwedischen Schären und in den Boddengewässern der deutschen Ostseeküste. Viele Ostseehechte ziehen zum Laichen ins Süßwasser.1

Wo der Hecht beobachtet wird

Weltkarte: Gebiete, in denen der Hecht seit 2000 beobachtet und gemeldet wurde. Dunklere Waben bedeuten mehr Meldungen.
Die Karte zeigt Meldungen von Beobachtungen aus den Jahren 2000-2026, nicht die Größe der Bestände. In Europa und Nordamerika melden mehr Menschen ihre Funde als anderswo. Daten: GBIF.org (200.243 Meldungen, abgerufen am 3.11.2026). Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende, © OpenMapTiles.

Länder mit den meisten Meldungen

  • Niederlande88.120
  • Frankreich29.016
  • Schweden28.339
  • Vereinigte Staaten14.906
  • Deutschland12.968
  • Belgien6.715

Was frisst der Hecht?

Der Hecht ist ein Raubfisch und frisst vor allem andere Fische. Dabei verschont er auch Artgenossen nicht. Daneben fängt er Frösche, Krebse, Wasservögel und kleine Säugetiere, die ins Wasser fallen. Er frisst, was er am leichtesten bekommt. Auch große Hechte jagen oft kleine Beutefische.123

Junge Hechte fressen zuerst winzige Krebstiere und andere Kleinlebewesen im Wasser, das sogenannte Zooplankton. Schon ab 2 bis 4 cm Länge, etwa 4 bis 5 Wochen nach dem Schlupf, stellen sie auf Fischbrut um.1

Kannibalismus ist beim Hecht häufig. Er nimmt stark zu, wenn junge Hechte zu wenig Verstecke und Nahrung finden. In arktischen Seen, in denen der Hecht der einzige Raubfisch ist, fressen große Hechte vor allem andere Hechte.12

In den Boddengewässern der Ostsee jagen Hechte im Frühjahr die Heringsschwärme, die zum Laichen ans Ufer ziehen.1

Gefasste Beute dreht der Hecht im Maul, bis er sie mit dem Kopf voran schlucken kann. Oft überschätzt er sich und packt zu große Tiere. Weil die Zähne nach hinten gebogen sind, kann er solche Beute kaum loslassen und erstickt manchmal daran.15

Wie lebt der Hecht?

Der Hecht ist ein Einzelgänger mit ausgeprägtem Revierverhalten. Er jagt tagsüber aus dem Hinterhalt: Regungslos steht er zwischen Wasserpflanzen, den Körper oft in S-Form gekrümmt. Kommt ein Fisch vorbei, schießt er hervor und packt zu. Dabei erreicht er kurzzeitig bis zu 4 m pro Sekunde.123

Bis zu einer Länge von etwa 55 cm bleiben Hechte eng an Wasserpflanzen und andere Verstecke gebunden. In tiefen Seen leben manche große Hechte im offenen Wasser und folgen dort den Schwärmen der Maränen, einer Lachsfischart.1

Neben den Augen nimmt der Hecht Beute über Druckwellen wahr. Dafür hat er die Seitenlinie und am Unterkiefer auf jeder Seite vier bis sechs Sinnesporen.1

Hechte setzen ihren Kot abseits ihrer Jagdgebiete ab. Der Kot enthält Alarmstoffe, die andere Fische meiden.2

Eier, Larven und junge Hechte haben viele Feinde: Raubfische, Wasserinsektenlarven, Wasservögel und Fischotter. Erwachsene Hechte stehen dagegen an der Spitze der Nahrungskette.13

Der Hecht ist für Angler vergleichsweise leicht zu fangen. Er ist angriffslustig und lernt relativ schlecht dazu. Deshalb reagieren Hechtbestände empfindlich auf Befischung.1

Wie pflanzt sich der Hecht fort?

Der Hecht laicht in Mitteleuropa je nach Wetter von März bis Mai, bei Wassertemperaturen von etwa 4 bis 7 °C. Das Weibchen klebt die Eier an Wasserpflanzen in flachen Uferzonen oder auf überschwemmten Wiesen. Es legt etwa 40.000 Eier pro Kilogramm Körpergewicht. Eine Brutpflege gibt es nicht.13

Schon im Spätherbst dringen die Männchen, Milchner genannt, in die Reviere der Weibchen ein. Zur Laichzeit kämpfen sie mit Rammstößen und Bissen heftig um die Weibchen. Bei jedem Laichvorgang kommt nur ein Männchen zum Zug. Nach dem Laichen fressen die großen Weibchen manchmal kleinere Männchen.1

Die Eier haben einen Durchmesser von 2 bis 3 mm. Das Weibchen gibt sie über 2 bis 5 Tage ab, jeweils nur 5 bis 60 Eier auf einmal. Wie viele Eier auf einer Fläche landen, hängt stark vom Untergrund ab: auf Sand etwa 10 Eier pro m², auf überschwemmten Wiesen bis 730.12

Nach 10 bis 30 Tagen, je nach Temperatur, schlüpfen die 6 bis 8 mm langen Larven. Mit einer Klebdrüse am Kopf heften sie sich an Pflanzen und zehren vom Dottersack. Nach weiteren 10 bis 20 Tagen sind sie 12 bis 15 mm lang. Dann füllen sie an der Oberfläche ihre Schwimmblase und beginnen zu fressen.1

Fehlen Wasserpflanzen, kann die Fortpflanzung ganz ausfallen. Vom Ei bis zum einjährigen Fisch überleben nur 0,04 bis 0,4 Prozent.1

Junge Hechte wachsen schnell. Im ersten Jahr werden sie über 15 cm lang, unter guten Bedingungen über 20 cm. Nach etwa drei Jahren messen sie 50 cm und wiegen knapp ein Kilogramm. Männchen sind manchmal schon im zweiten Lebensjahr geschlechtsreif, Weibchen oft erst im vierten.13

Ist der Hecht gefährdet?

Nein. Die Weltnaturschutzunion IUCN führt den Hecht als nicht gefährdet (Least Concern), Bewertung vom Juli 2022. In der Roten Liste Deutschlands von 2023 gilt er als ungefährdet und häufig. Langfristig gehen die Bestände in Deutschland aber mäßig zurück, vor allem weil Laichplätze verloren gehen.124

Kurzfristig sehen die meisten Bundesländer ihre Bestände als stabil. Eine bundesweite Auswertung der Daten zeigt dagegen einen deutlichen Rückgang. Die Fachleute der Roten Liste stufen den kurzfristigen Trend deshalb als Abnahme unbekannten Ausmaßes ein und fordern genauere Untersuchungen.4

Die wichtigsten Ursachen für den Rückgang:1

  • Wiesen in Flussauen wurden trockengelegt.
  • Durch Flussregulierung bleiben die Überschwemmungen im Frühjahr aus.
  • Ufer wurden begradigt und verbaut.
  • In der Ostsee gingen Laichgebiete durch Häfen, mehr Stichlinge und Fadenalgen infolge der Überdüngung verloren.

Der Hecht vermehrt sich langsam. Eine Population braucht mindestens 4,5 bis 14 Jahre, um sich zu verdoppeln.2

Der Deutsche Angelfischerverband und das Bundesamt für Naturschutz wählten den Hecht zum Fisch des Jahres 2016. Damit warben sie für naturnahe Gewässer und Auen. In Schweden werden Feuchtgebiete an der Küste gezielt als Laichplätze für Hechte gestaltet, mit messbarem Erfolg.1

Bei Arbeiten an Gewässern empfehlen Fachleute, von Ende Februar bis Ende Mai Rücksicht auf Laich und Larven zu nehmen.5

Wie ist der Hecht verwandt?

Der Hecht gehört zur Familie der Hechte (Esocidae) in der Ordnung der Hechtartigen. Die Gattung Esox umfasst sieben Arten. Die größte ist der nordamerikanische Muskellunge mit bis 1,82 m Länge. Der Hecht ist die am weitesten verbreitete Art der Gattung. Carl von Linné beschrieb ihn 1758.16

Die Gattung zerfällt in zwei Untergattungen:1

  • Esox: Hecht (E. lucius), Aquitanischer Hecht (E. aquitanus), Muskellunge (E. masquinongy), Amurhecht (E. reicherti) und E. cisalpinus aus Norditalien.
  • Kenoza: Amerikanischer Hecht (E. americanus) mit zwei Unterarten und Kettenhecht (E. niger).

Der Aquitanische Hecht aus Südwestfrankreich wurde erst 2014 beschrieben, E. cisalpinus aus Norditalien 2011. Beide wurden früher für Hechte gehalten.1

Zur Ordnung der Hechtartigen gehören außer den Hechten die Hundsfische (Umbridae). Neuere Studien sehen einige Hundsfische näher an den Hechten.1

Der Ursprung des Hechts liegt vermutlich in Nordamerika. Von dort wanderte er über die Bering-Landbrücke nach Eurasien ein. Deshalb gilt der Name Nordischer Hecht als treffender als Europäischer Hecht.1

Hecht und Mensch

Der Hecht gehört zu den wichtigsten Zielfischen der Angler in Deutschland. In Berlin und Brandenburg ist er der beliebteste Angelfisch. Sein festes, fettarmes Fleisch macht ihn zu einem geschätzten Speisefisch. Auch die gehobene Gastronomie verarbeitet ihn gern. Er wird gewerblich gefischt und auch gezüchtet.12

Vollständig domestiziert, also zum Haustier gemacht, wurde der Hecht trotz vieler Versuche nie. Fertigfutter nimmt er nicht an.2

Hechte können den Fischbandwurm übertragen. Der Parasit befällt Menschen, wenn sie den Fisch roh oder nicht durchgegart essen.2

In der Gewässerpflege wird der Hecht auch gezielt eingesetzt. Er frisst Friedfische, die Wasserflöhe fressen. Mehr Wasserflöhe halten dann die Algen klein. Allein reicht das aber nicht aus, solange zu viele Nährstoffe ins Wasser gelangen.1

Wie groß ist der Hecht im Vergleich?

Hecht: bis 1,5 m (Gesamtlänge Weibchen (Höchstwert))2

Erwachsener Mensch (rund 1,75 m)

Beide Balken im selben Maßstab.

Was der Hecht im Lauf des Jahres macht

ZeitraumJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Laichzeit (Mitteleuropa)15Januar: neinFebruar: neinMärz: jaApril: jaMai: jaJuni: neinJuli: neinAugust: neinSeptember: neinOktober: neinNovember: neinDezember: nein

Mit welchen Tieren der Hecht verwechselt wird

  • Muskellunge

    Beim Muskellunge sind Wangen und Kiemendeckel nur im oberen Teil beschuppt.

  • Aquitanischer Hecht

    Weniger Schuppen entlang der Seitenlinie (101 bis 121 statt 125 bis 148) und graue bis graugrüne Färbung.

Häufige Fragen und Antworten: Hecht

Wie groß wird ein Hecht?

Meist wird ein Hecht 40 bis 55 cm lang. Weibchen erreichen bis 150 cm, Männchen bleiben meist unter einem Meter.12

Wie alt kann ein Hecht werden?

Hechte können bis zu 30 Jahre alt werden.12

Wie viele Zähne hat ein Hecht?

Ein Hecht hat über 700 spitze, nach hinten gerichtete Zähne. Die Zähne werden in unregelmäßigen Abständen erneuert.1

Wann ist die Laichzeit des Hechts?

In Mitteleuropa laicht der Hecht je nach Wetter von März bis Mai.1

Kann man Hecht roh essen?

Davon ist abzuraten. Hechte können den Fischbandwurm tragen, der Menschen befällt, wenn der Fisch nicht durchgegart ist.2

Lebt der Hecht auch im Salzwasser?

Im Meer nicht, aber im Brackwasser der Ostsee. Dort kann er sich bis zu einem Salzgehalt von 7 Promille fortpflanzen.1

Quellen

  1. 1.Deutscher Angelfischerverband e.V. unter Mitwirkung des Bundesamts für Naturschutz (2016): Fisch des Jahres 2016: Der Hecht (Esox lucius)
  2. 2.FishBase: Esox lucius, Northern pike
  3. 3.Animal Diversity Web, University of Michigan Museum of Zoology: Esox lucius (northern pike)
  4. 4.Rote-Liste-Zentrum (2023): Artensteckbrief Hecht (Esox lucius), Rote Liste der Süßwasserfische und Neunaugen Deutschlands (Freyhof et al. 2023)
  5. 5.Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW), Portal Wasser und Boden: Steckbrief Hecht: Naturschonende Gewässerunterhaltung
  6. 6.Global Biodiversity Information Facility (GBIF): Esox lucius Linnaeus, 1758, GBIF Backbone Taxonomy
  7. 7.IUCN (2024): Esox lucius. The IUCN Red List of Threatened Species 2024: e.T135631A58312794

Aktualisiert am 3. November 2026