| Assapan | Eisbär | Bär, Grizzly- |
| Klasse: | Mammalia (Säugetiere) | ![]() Fotos: Ralf Schmode |
| Ordnung: | Carnivora (Fleischfresser) | |
| Familie: | Ursidae (Bären) | |
| Gattung: | Ursus (Bären) | |
| Art: | Ursus maritimus alias: Polarbär |
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| Polar Bear | ||
| Ours blanc | ||
| Orso Bianco oder Orso Polare | ||
| Verbreitung: | rund um den Nordpol (Arktis) | |
| Lebensraum: | Meereis (Eisschollen) in der Nähr von Küsten oder Inseln | |
| Maße und Gewichte: | Körperlänge: bis 300 cm Schulterhöhe: bis 150 cm Gewicht (Männchen): bis 650 kg und mehr, die Weibchen deutlich leichter Geschwindigkeit: 5,5 km/h im kurzen Spurt bis 40 km/h |
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| Fortpflanzung: | Eisbären paaren sich vorzugsweise im April. Die Entwicklung des befruchteten Eis ruht allerdings bis Oktober. Sollte das Weibchen im Sommer nicht genügend Nahrung gefunden haben, wird das Ei wieder vom Körper resorbiert und der Nachwuchs bleibt aus. Durch diese Maßnahme der Evolution wird sichergestellt, das Mutter und Jungtier den Winter überleben. Eisbären halten normalerweise keinen Winterschlaf, ganz im Gegensatz zu anderen Bärenarten. Nur die trächtigen Weibchen graben sich eine meist an einem Südhang liegende Schneehöhle, in der sie überwintern und im Januar ihre Jungen zur Welt bringen. Eisbären bekommen zwischen 1 und 4 Junge, die blind geboren werden und im Durchschnitt 600 gr wiegen. Die Augen öffnen sich innerhalb des ersten Monats nach der Geburt. Schon nach 2 Monaten besitzt der Nachwuchs ein dichtes weißes Fell. Ende März bis Mitte April verlassen die Jungbären zum ersten mal die Höhle. Sie sind dann bereits 10 bis 15 kg schwer. Die Jungen werden insgesamt etwa 20 Monate lang gesäugt, beginnen aber im Alter von 3 bis 4 Monaten damit, auch von der Beute der Mutter zu fressen. Die Muttermilch mit ihrem hohen Fettanteil von 33 % und der Robbenspeck aus der Jagdbeute der Mutter lassen die Jungen binnen 8 Monaten bereits 50 kg wiegen. | |